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ten des Unterleibes dieneben ihnen liegenden Gedärme empor heben , und besonders den Mastdarm offenbar vorwärts stoßen .
Was ich ehedem von dem Schafte der Schwung - und Flaumfedern erinnerte' ) , daß sie nämlich ebenfalls zu den Luftbehal« kern gehören , das schien vor andern die Beobachtung eines Gimpels ( loxia pyrj> hui * ) zu lehren , den ich mit struppigen cm« porstrebenden Federn sabe , so oft er auf» geblasen wurde , und dessen Federn sich je« derzeit wieder legten sobald die Luft heraus gelassen wurde .
Von den Kinnladen der Vogel mit leich»
* ) Handbuch der Naturgeschichte , Er« sie Ausgabe von 177 ? . G . iji« Fünfte Aufl . »cit 1797 . T lj ; . fg § . 60 . vi . „ Gelbst die Ftderspulen siehe - i mlr dem locker» Zellgewebe de« Boaeis in Verbindung , und können gleichfalls mit Lust gesüllet oder aus - geleerel werden . Diese Luftbehcklter sind vorzüglich »um Lluge von äußerster Wich - tizkeit - "

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