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menschlichen EmbrioZ Ich selbst bewahre Unter meinem anatomischen Vorrathe te auf , die kaum größer als eine Ameise find und deren Alter die fünfte Woche nach der Empsängniß gewiß nicht übersteigt , woran man aber doch die knorpelarti - gen Anfänge der Rippen sehr nett aus - gewirkt ganz deutlich erblickt» — ( © , Fig . i . — )
Daß der Zeitpunkt der Knochenentste - hung im menschlichen Fötus weit früher als bey dem bebrüteten Jungen eintrete , Hab'ich schon anderwärts bemerkt * ) .
Im Betreff der Ernährung des Jungen im Eie will ich noch die Analogie bemerken , die der ganz zarte kmbrio wenigstens in der menschlichen Frucht mit ihm zu haben scheint . Es ist mir völlig ausgemacht , daß das Nabclbläschen ( yeficula umbilicalis ) — ( F>g ! • ) — ; von dessen Allgemeinheit in frischen und unverletzten abortiven mensch , lichen Eierchen ich anderwärts gehandelt
* ) Geschichte und Beschreibung der Knochen des menschlichen Kvrhetf , ©•» . «md Vorrede S -

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