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von derjenigen ab , die r . . an späterhin bey fortgesetztem Brüten findet , da hingegen die zartesten Embrioneu der Säugethiere , selbst wenn sie nur noch wie gelifferte Gallerte , oder ein Würmchen im Eie ( galba ) sehen , doch nicht erst eine solche Metamorphose ihrer Gestalt zu bestehen haben , wie daS Küchelchen sowohl in Ansehung i>er ganze» Beschaffenheit seines Körpers , als auch der Einrichtung seiner Eingeweide bestehen muß .
Zum Beyspiele hievon mag ? vor alle» andern die ursprüngliche Gestalt des hup« senden Punktes im bebrüteten Jungen , im Vergleich mit dem Herzchen des ganz ten Saugethier * Embrio dienen . Wie sonderbar und ganz eigen ist nicht die ver« schlungene Gestalt desselben , bevor eS lich nach so mancherley Abwechselungen di« Gestalt eines vollkommenen Herzens erhält . Haller hat diese wunderbaren rungen in jenen klassischen Kommentaren beschrieben , die er über diesen Theil derPhy« siologie der Göttingischen Societät der Wissenschaften , deren Präsident « war , vorlegte .

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