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vorhanden , oder einfach sind , ( d . h . nicht wie bey den übrigen Thierklassen zur rech - ten und linken Seite fich ausbreitend ) , im Allgemeinen doch eine leichte Vergleichung mit eben diesen Theilen an den Sauge , thieren .
Die Dotter sind nämlich , so lange sie am Eierstocke hangen , beynahe von eben solchen häutigen Kelchen umgeben , wie die Graafischen Bläschen von der gemeinsamen Haut des Eierstockes .
Hat denn der Dotter nachher seine vol . lige Reife erlangt , so reißt er sich auch auf eben die Weise von seinem Kelche los , wird von der Trompete aufgefaßt , und tritt in den Eiergang , wie höchstwahrscheinlich auch bey befruchteten Saugelhieren derGal« krtarrige Tropfe des Eierstocks , ( nachdem er , beynahe wie ein reifes Geschwür , seine Hülle zerrissen hat ) , von dem faltigen Sau - nie aufgenommen , und in die pete fortgetrieben wird«
Und endlich hangt der leere Kelch ( calix ) , wenn er seine Dotter hat fahren lassen , ver«

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