Full text: Kleine Schriften zur vergleichenden Physiologie und Anatomie und Naturgeschichte gehörig

C 162 ) 
Uflett vergleichen lassen , mit einem Blicke übersehen läßt ; und durch Erfahrung bin ich überzeugt worden , daß sie diesem Zwecke ungemein entspricht , wenn man die zu ver« gleichenden Schädel ohne die untern Kinn» laden mit ihren Jochbeinen nach Einer ho« rizontalen Linie richtet , und in Einer Rei , he auf den Tisch stellt , sodann aber sie von hinten betrachtet . Denn auf diefe Art fällt alles , was den Hauptcharakter in den Schadelti der verschiedenen Nationen aus - macht , sei es nun die Richtung der Kinn« laden oder der Jochbeine , die Breite oder Enge der Hirnschaale , die Flachheit oder Erhabenheit der Stirn u . s . w . auf einen Blick so deutlich ins Auge , daß man diese Ansicht nicht unschicklich die Scheitel« norm nennen dürfte . 
Diesem allen zu Folge stellt nun det Herr Vers , nach seiner Eintheilung des Men« schengeschlechts in fünf Ra^en 
1 ) Die Kaukasische 
2 ) Die Mongolische
	        

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.