( »48 >
3 ) D» bei Bestimmung der Varietä« ten im Menschengeschlecht , so gut wie ift der übrigen Naturgeschichte ohne an sch a siche Kenntnisse keintsicherer festerTritt^ gedacht werden kann , ' so «st es eine Haupt - regel bei dieser Untersuchung , alles anzu - wenden , um sich immer mehr solche Subsi» dien zu diesem Behuf aus der Natur selbst zu verschaffen .
Von diesen Subfidien hat er , wie sich
aus dem Verzeichnisse seines schen Vorrathes vor der dritten Ausgabe feines Werks über die natürlichen Verschie« denheiten im Menschengeschlecht« ergiebt , gesammelt :
1 ) Hirnschädel von verschiedenen Nationen .
2 ) Charakteristische Embrionen .
3 ) Haare .
4 ) Anatomische Präparate .
5 ) Porrraits von Individuen ver - schiedener Nationen , welche geschickte Künstler nach der Natur selbst sorgfältig - gezeichnet haben .

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.