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etwa die Verschiedenheiten in seinem - Ee« schlecht befremdend und rathselhaft finden , zu bedenken , daß alle diese Verschie« denheiren nicht uM . ^in Haar auffallender oder Migew / hnlichex . sind , als die , worin - so tqnsend , , andere Gattungen von yrgani . sirten Kerpen , , Klsjchsam unter uysern Au - gmquöarten . . ^ ,
. . „ . , r . . irfc'j r . - i ; t 2 ) Matt darf nie bloß ein Paar recht
quffaAesil^ - gegen einander abstechen ! » Men -
scs^enrasen ausheben , und diese mint mit^
Uebergchung der Mittelra ? en , die die Ver . »
b . indung zwischen jenen m . ichcii , so allein
gegen einander aufstellen l sondern man muß
nie vergessen , daß auch nicht eine einzige
der körperlich Verschiedenheiten bei irgend
einer Menschenvaritat sei , die nicht durch
so unendliche Nuancen allmahlig in - der an«
dern ihre überfließt , daß derjenige - Natur«
forscher oder Physiolog wohl noch geboren
werden soll , der es mit Grund der Wahr -
heit wagen dürfte eine bestimmte Grenze
zwischen diesen Nuancen und folglich selbst
zwischen ihren Extremen festzusetzen .

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