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sichern Grunde , als daß man etwas Gewis« fts und Bestimmtes daraus folgern konnte , dagegen aber leuchtet uns S o m m e r i n g s scharfsinnige Meinung * ) um so mehr ein , daß ein weit sicherer Verhältniß zwischen der Dicke der Nerven eines Thieres und ge - derjenigen Portion seines Gehirns ist , wel«
>rt , che außer dem zu den Anfangen dieser Ner -
ler» ven selbst gehörigen übrig bleibt , und die
man von dieser andern Portion unter der
Benennung des Sensoriums unterscheiden
? y« ,
, . kann .
>lu .
Fügen wir nun diesem merkwürdige« ®c' Kanon noch einen andern bei , de« Alex .
Monro der Sohn * * ) mit vieler Wahr - tniß scheinlichkeit festgestellt hat , daß man nam -
lich in den Nerven zweierlei Arten von Ener« hied gie unterscheiden müsse» welche sie von de« er ,
» ) Di IT . de bafi encephali G - 17 .
Derseihe über die körperlichen Verschle»en - Helten des Neger« vom Europäer »tt Auig .
asse , 40 fr
un , * ♦ ) Ott Ae n«rvew Sjrfle« S . 27 . ZZ , 5 . sg .

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