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weil diese Thiere hier nicht allein von einem Uebermaas von Hitze , sondern auch , was noch wichtiger ist , von mephitischer und ganz verdorbner Luftaffizirt werden müssen . Jedoch muß man bemerken , daß diese Thie - re , so lange sie nämlich am Leben waren , meist den Magen selbst bewohnten , die Men - schen aber , welche an solchen ungewohnten und so lästigen Einquartirungen litten , um die dadurch erregten grausamen Schmer« jen zu lindern , fast bestandig Nothgedrun» gen waren , eine ungeheure Menge Wasser zu verschlucken , welche einerseits die fixe Lust des Magens einsaugen konnte , anderer seits aber den Eidexen gleichsam das na - türliche Element gab , in dem sie schwim» men konnten .
Nicht allein aber einen ausgezeichneten Grad von Warme , sondern gegenthcils auch eine äußerst große Kalte können die Am> phibien ertragen . Zum Beweise dieses Um - stands will ich folgendes Beispiel anführen , das ich an einem Laubfrofche , den ich eine Zeitlang in meiner Stube gehabt
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