Full text: Kleine Schriften zur vergleichenden Physiologie und Anatomie und Naturgeschichte gehörig

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natürliche Wärme ist , so widerstehen kann , daß diese letztere nurwenigvon jenem frem - den Feuer erhöht wird , sondern fast immer den ihr gewöhnlichen Grad beibehält ; 'und daß er von der andern Seite die strengste Aalte eben so leicht ertragen kann ; dieser Vorzug kommt gewissermaßen auch den Am« phibien zu , welche bekanntlich einem seh« hohen Grade von Hitze wie von Kälte eben ? falls widerstehen können . 
Was das erstere anbelangt , so weiß man , daß die mehresten Gattungen der Amphibien in den heißesten Gegenden ein - heimisch sind , ja daß die Amphibien bis - weilen so gut wie die Fische in heißen Quel - len leben , und zwar freiwillig darin woh . nen , und sich auch recht wohl darinnen be - finden * ) . 
Ja man findet unter der Menge ver« dckchtiger Erzählungen von Eid exen und andern Amphibien , welche sich lange Zeit 
* ) 0 . Coccbi bel Svallaniani « . « . © , i . ®' ♦ * «
	        

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