Full text: Ueber den Rhythmus in den Lebenserscheinungen

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als bei der Rückkehr zur niedrigen Statt . Von der Geburt bis zum dreizehnten Jahre , zeigt sich eine nahme der Mortalität ; die zweite 7jährige Periode ist die glücklichste für den Menschen ; doch steigt die Mortalität in dieser Abnahme vom fünften bis zum achten und eilften Jahr ; vom vierzehnten bis zum siebenunddreifsigsten findet " wieder eine Zunahme , im achtunddreissigsten eine Abnahme der Sterblich - keit Statt ; dann kömmt wieder ein Steigen bis zum siebenundvierzigsten , doch nur langsam . Das undvierzigste Jahr gleicht an Sterblichkeit dem benunddreifsigsten ; es findet also hier ein Stillstand , dann wieder ein Wachsen bis zum siebenzigsten Jahr Statt . Das 12 mal siebente . oder vierundachtzigste Jahr , erreichen nur sehr Wenige ; es wird von gen fiir die Grenze des Lebens gehalten . Nach Ker - seboom's Sterbelisten ist das erste und zigste Jahr an Sterblichkeit sich gleich und am gröfsten . 
Zu den rhythmischen Erscheinungen , welche ihren Grund in der Nothwendigkeit des Rhythmus jeder Bewegung haben , gehören noch die Entscheidungen der Krankheiten nach bestimmten Tagen ihres tritts ; es sind diefs die dies decretorii der Alten , über deren Existenz und Wichtigkeit die Aerztg aller Zeiten verschiedener Meinung waren v ) . 
Es gehört nicht zu unserm Zwecke , die Lehre der kritischen Tage ausführlich zu behandeln , wefshalb wir hier nur die Wichtigkeit , welche auch in dieser die Zahl 7 einnimmt , herausheben . Die genauesten Beobachter älterer und neuerer Zeit , wie Hippocrates , Galen , Van Swieten , Fr . Hoffmann , de Haen , 
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* ) S . Gruner a . a . O . pag . 44^ -
	        

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