Full text: Ueber den Rhythmus in den Lebenserscheinungen

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wahren die Fische in der Tropenwelt vor dem Mond - licht , weil sie schneller faulen ; die Fische in dunkler Nacht gefangen , erhalten sich besser . Yon den Austern und Muscheln sagt Gellius : , : ) dafs sie bei zunehmendem Mondesich vergröfsern , beim abnehmenden kleiner den . Aus dem Baume , der den Balsamus peruvianus fert , fliefst im September und October , den dasiegen Frühlingsmonaten , blofs zur Zeit des Mondwechsels der Balsam ; in den Vierteln erhalt man keinen Tropfen . Die Erndte des Ricinusöhls wird in Westindien zur Zeit der Syzygien vorgenommen , da zu dieser Zeit die Nüsse viel mehr Oehl enthalten als zu den Vierteln . Das härteste Zimmerholz darf nicht zur Zeit des Neu - und Vollmondes gefällt werden , da es dann zu saftig ist , und schnell fault . Bäume müssen in den Syzygien setzt werden * * ) . Aufser den erwähnten Schriften über Mondeinflufs sehe man noch folgende : 
Lit tre Est ne alicjuod lunae imperium in corp . 
human . ? Hal . 1747 . 
Rasching Diss , de lunae imp . in valet , corp . hum . 
nullum . 1787 * 
Rappolt : Quae etquantae sunt vires solis ac lunae in atmosph . nostr . perturbant . Stuttg . 1798 . 
* ) S . Gel li us Noct . attic . Lib . XX . Cap . 8 . 
5 . Schnurrer a . a . O ,
	        

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