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Rhythmische Lebenserscheinungen im gesunden und kranfcen Zustande , entsprechend der Periode der Mondsbewegung .
W ir haben bis jetzt blofs die rhythmisehen nungen betrachtet , in welchen ( lie individuellen nismen , und besonders der Mensch mit der Erde , in Beziehung ihres Verhältnisses gegen die Sonne gleichen Schritt hält , und suchten zu beweisen , dafs dieses Ver - hältnifs ein coordinates sey , dafs überhaupt die mischen Erscheinungen einen innern Grund haben , dafs sich aber eine gewisse Abhängigkeit von den äufsern cos - mischen Einflüssen durchaus nicht abläugnen lasse . Ganz dasselbe Bewandnifs hat es mit den monatlichen Perioden . Der monatliche Rhythmus ist der , auf welchen man am frühesten aufmerksam war , und den man nach allen Seiten hin am genauesten erforscht hat ; über seinen Ursprung und Grund aber , ist man bei keinem bis auf den heutigen Tag so entgegengesetzter Meinung als bei diesem , indem einige den Einflufs des Mondes auf den Organismus als den alleinigen Grund dieses Rhythmus ansehen , andere aber diesen Einflufs völlig abläugnen . Wollte man auch annehmen , der Mond habe aufunseru Organismus keinen Einflufs , so läfst sich doch das Da - seyn der monatlichen Perioden nicht abläugnen . Woher aber dieser Pihythmus , wenn der Mond ihn nicht wirkt ? Es sey mir erlaubt , meine Meinung über das Entstehen dieser Periode in wiefern sie theils als hängig , theils von dem Monde abhängig erscheint , einander zu setzen . Die Erde mufste schon einen hohen Grad von Vollkommenheit als Planet erreicht haben , ehe sie sich einen Trabanten , einen Mond schaffen

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