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ein sicheres Maas an die Hand gebe , nach weichein wir sowohl die Vollkommenheit unseres systems , als auch die der organischen Schöpfung stimmen könnten . Aus diesem Gesichtspunkte müssen wir schon im Voraus vermuthen , dafs wir beim Menschen , den wir für das vollkommenste Geschöpf unserer sub - lunarischen Welt halten — nicht wegen der kommenheit MÉler einzelnen Lebensverrichtungen , da fast jede Thiergattung einzelne Funktionen viel kommener ausübt als der Mensch , sondern wegen der vollständigen Vereinigung derselben zu Einem mus * ) — auch den täglichen Rhythmus , am lichsten ausgesprochen finden werden . Aber ungeachtet dieser Vollkommenheit , mufs sich auch der Mensch in die Gesetze der Beschränkung und Hemmung des gemeinen Naturlebens fügen ; diese beziehen sich nicht blos auf Entstehung , Ausbildung , und individuelle Existenz , sondern stellen ihn als untergeordnetes Glied eines Theilganzen des Alls dar , in so fern er als Theil des Erdplaneten , unter dessen planetarischen Einflufs sich bewegen mufs . Aber hierbei spricht sich wieder die hohe Bestimmung des Menschen aus , indem diese Gesetze der Beschränkung nicht sowohl eine nation als eine Coordination bedingen , da nicht blofs der Einflufs des Erdplaneten den menschlichen nismus bestimmt , sondern da sich auch dieselben höhere Gesetze denen sich die Erde als Theil des allgemeinen Sphären systems unterordnen mufs , in dem Menschen wiederholen , und sein Leben mit dem planetarischen , gleichen Schritt hält .
* ) S . K . YV . Stark» l'athol . Fragmente . Weimar 2 + Band I .
pag . 4l .

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