Full text: Ueber den Rhythmus in den Lebenserscheinungen

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Linie , der bildliche Ausdruck für das Zeitliche , also die Elipse . Die eliptische Bahn ist also die ITauptform der Bewegung . Der Ausgangspunkt diser in sich sene Bahn , ist für den sie beschreibenden Weltkörper der Ceu tralkörper ; er ist Fixstern als der relativ ruhende Theil , obgleich er doch an der Bewegung des Alls An theil nimmt . Er befindet sich wieder im punkt einer eliptischen Bahn , als körperliches Centrum der auf ihn sich beziehenden peripherischen per ; diese treten zu ihrem Centraikörper , abwechselnd in ein Verhältnifs gröfcerer Entfernung mit ter Geschwindigkeit , und gröfserer Annäherung , mit mehrter Schnelligkeit der Bewegung . 
Demnach wäre der in solcher Bahn sich gende Körper , kein Weltkörper , wenn er nicht um nen eignen Schweruiittelpunkt zusammengehalten de ; sollte nun dieses an sich ruhende Verhältnifs , als thätiges sich zeigen , so mufste dieser Punkt , in einer Entgegensetzung einer Menge von Punkten auseinan - dergehn , also zu einer ruhenden Linie werden , da durch eine allseitige gleichmäfsige Beziehung der Masse auf Einen Punkt , keine wahrnehmbare Bewegung entstehen würde . Diese Linie ist die Axe der Weltkörper , deren Endpunkte , die Pole sind ; die durch diese Bewegung der Weltkörper um diese Linie entstehende eigenthiim - liche Bewegung , oder Axendrehung , Rotation , ist g^gen den Aequator am stärksten . Die rotatorische Bewegung , steht zu der zirkulatorischen , welche die durch jene vermittelte Bewegung der peripherischen Körper um ihren Centraikörper im Raum ist , in verschiedenen hältnissen ; und zwar ist jene , dieser um so mehr geordnet , je abhängiger der peripherische Wellkörper
	        

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