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den herabsetzte . Die Gevollmächtigten glaubten nicht , zur ) lche Bewilligung einer so hohen ( Kontribution ermächtigt zu 5on - seyn , sondern nahmen die Sache ad referendum . Sie dem erklarten , daß sie , vor Abgebung einer definitiven Ent - nter scheidung , den Beschluß ihrer Landesgemeinde einholen inen müßten ; woraus man sieht , daß die Gevollmachtigten »rei - nur zur Einräumung einer in ihrem Betrage landübli - daß chen Bede unmittelbar befugt waren . Die Gevollmach - jber tigten bewilligten darauf in einer abermaligen VerHand - tion lung 3500 Mark , jedoch unter dem ausdrücklichen Be - merken , daß dieses keine gewöhnliche Schätzung Ware , indem sie niemals mehr als 2500 Mark gegeben hät - I ten . Spater mußten ihnen 500 Mark nachgelassen w's werden , so daß sie nur 3000 Mark zahlten , welche sie pel - an F . Reventlow in Kiel ablieferten . Bon den Nord - hen strandern , deren Gevollmachtigte mit I . Reventlow und be - ihrem Staller zu Rendsburg wiederholt verhandelten , an - i wurden zuletzt die begehrten 8000 Mark zugesagt , und th - ! von dem Staller zur Einbringung an Reventlow er - sen ^ hoben . Bon den Föhringern , welche dem Herzog bei eu - ; seinem Regierungsantritt ein Donatio als Willkommen be - 1 gegeben hatten , wurde die Bede gleichmaßig verlangt , ich wie von den anderen Harden des Amtes Tondern . Die rü - Gevollmachtigten des Amtes Rendsburg ließen sich zur ten Einräumung der Bede willig finden , baten aber um ) ch einigen Aufschub in der Zahlung , der ihnen solcher - »rk waaßen zugestanden ward , daß sie die Hälfte der Bede sofort , die andere Hälfte zu Michaelis erlegten .
Ans einem Antwortsschreiben 20 ) des Herzogs an 20 ) urk . Rr . 17 .
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