s Christliche
* MoHi6 , ip . kehren die Sachen der Gerechten / vcur . 16 . 3 . Mo£ip . v . 2 . jst heilig / Lcv . 19 . Die Grossen in der XVclt I Regenten und Obrigkeit ! : Standespersonen sind Götter / derowegen müssen sie auch heilig seyn / der Frömmigkeit und Gottseligkeit sich befleissigen / denn waS sind das str Götter / die in allerhand Unfiäterey sich her - umb welyen s Jaget nach / der Heiligung / okne welche niemand den HMrrn sehen wird / tteb .
' ^11 . Nicht allein aber / werden die Grossen in der Welt / Götter genennet ; sondern auch Binder des ken / stehetin angezogenen Sprüchlein . Die Grossen in der VOdt / Regenten und Obrigkeit ! : Standespersonen / werden ^illder
des höchsten genmnet / nichtallein darumb / weil
Sie GOtt durch den Glauben zu Gnaden - Kindern hat auffund angenommen / von welchen Kindern Johanncs redet / mit diesen Worten / Christus kam in fein t£i * genthum / und die Seinen mchmen ihn nicht auff / so viel ihn aber auffnahknen / gab j£c Tohan . i . v . 12 . Macht Gottes Binder ; u werden dle an sei - neil Namen glaubet : / Johan . 1 . Sonderi ; auch darumb / daß Sie GOTT zu grosser Macht / Ehre und Hcrrligkeit erhaben / und solchergestaltfür andern zu Kindern erwehlethat / in welchen Verstände von etlichen Außlegern erkläret werden die Worte Mofis , Da sich
die Menschen begunten zu mehren ausser - den / und zeugeten ihnen Tocktere da sähe» ? die Rinder Gottes / nach dm Töchtern der scheil / wie sie schon waren / und nahmen zu : . MoS6 . v . 2 . Weibern welche siewolten / <^en . 6 . Äiese Wor -

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