a7° IV . L . . Harboes Gxnodalrede
besänftigten , nicht zu gedenken , machen für ein jedes Jahr ein Buch in dem grossesten Format aus und mar mit der feinesten Schrift , der - gleichen Er zu brauchen gewohnt war . Sie Wissen es selbst , meine Vrüderwie unser rvchlftligec es sonst zu halten pflegte , wie Er , nicht nur mit Ihnen , sondern auch mit den meistenPredigern cincnBriefwechsel unterhat' ten ; wie Er alle Geschäfte , welche Ihm die Post mittzra^te , vor dem nächsten Posttag wiß besorgete ; wie Er nicht leicht einen Brief unbeantwortet , eine Vorfrage unaufgeklärt , oder einen Zweifel unaufgelöset gelassen ; wie
Er , sobald Ihm auch ein geringes Versetzen zu
Ohren gekommen , ohne viel Geräusch und Aufsehen zu machen , die , Schuldigen an ihre Pflicht unter der Hand erinnert habe . Alle diese Dinge fönten dem wachsamsten Manne genug zu thun geben ; aber Seine grosse Scharfsinnigkeit machte , daß Er auch die schwersten Sachen , die nicht einem jeden so gleich klar waren , ohne langes Bedenken gar bald durchsähe ; und Seine feurige Arbeitsam - keit setzte Ihn in Stand , mit einer unglaubki - chen Fertigkeit so viel in einem Tage zu schrei - bcn , das andre kaum in vierganzen Tagen ab - schreiben konten .
Sehen wir auf Seine öffentliche richtungen , welcher Eifer , die Ehre Gottes zu befördern , leuchtet nicht aus denselben hervor ? Dls war Sein vornehmster Wunsch , dis war tot Hauptzweck in allen Seinen Aemtern .
Damit

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