über Hers leb . 269
diese Stunde den reichesten Segen . Er pfing selber aus Deutschland , ja von Tranke - bar und Batavien in Briefen haussiqe Zeug - nisse des aus Seinen Schriften geschöpften Segens und eben so viele Aufmuntrungcn rere drucken zu lassen . Mir ist selber ein Bei - spiel eines Predigers bekant , welcher sorgloß in den Tag hinein lebte und sich um die ihm anvertrauete Gemeine wenig bekümmerte , wel« chem aber , da er Seine Predigt über die Worte : ihr sexd das Salz der Ordert , laß , die Augen solchergestalt aufgiengen , daßer seine Trägheit und sein Elend einsähe und erkante , daß er bisher ein dummes Salz gewesen .
Das göttliche Feuer , welches in Ihm brannte , trieb Ihn an und setzte Ihn in den Stand , die beschwerlichsten Arbeiten mit Freu - den zu übernehmen und mit einer Standbaf - tigkeit auszurichten , welche bei denen , die Ihn im Leben nicht genau gekant haben , kaum Glauben finden wird , und welche bei Ihm so groß war , daß man Ihm eben den Lobspruch beilegen konte , welcher vormals demAlphon - sus Testatus gegeben ward : es schien , als wenn feine i^mgeweiden ehern Waren« Seine Briefe , Seme Antworten , Seine Be - denken , Seine Erklärungen , Seine Vorschläge ium Besten der Schulen und Hospitäler , Seine mühsame Rechnungen von den Einna»' wen der Kirchen , welche er alle selbst mit eigner Hand verfertigte , andrer unzählbaren Dinge , welche bei vielen Gelegenheiten Seine Feder
beschäf -

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