S66 IV . L . » <>arboevSynodalrede
ernunterten Sein zweifelhaftes Herz , dem Wink Gottes aerrost zu folgen . Ja Er hat es nachher mehrmals als eine Gnade Gottes mit dankbarer Seele erkant , daß Er damals dem Raht Gottes gehorsam gewesen , und sich seinem Willen willig unterworfen . Und wer unter uns , meine Vrüdn ! wölke es Gott nicht schuldigst verdanken , daß er diesen Mann ftiner Kirch« , die Ihn mit Recht fodern konte , dennoch geschenket , da wir in allen Seinen Handlungen finden , daß der Geist Goties in Ihm und durch Ilm kräftig qewesen . Lasset uns nur Seine Schriften ansehen , lasset unS nur an Seine Aemtcr , denen Er voraest . mden hat , gedenken , jv werden wir davon allenthal« , hen die deutlichsten Beweise finden .
Wem ist nicht der Geist , der Seine Schrift ten belebet , wohlb . kant ? Er ßeng memahls vbne Furcht , niemahls ohne inbrünstiges Gebet zu Gott um seinen Geist und Weißheit an , zu denken und zu schneiden . Diese Furcht mach« Ihn vorsichtig , . daß Er alles , was Er vortragen wolte , genau prufe - e . daß Er alles auf der Wage d . s Heiliqtums abwog und bloß dieie - ma ? W>rte euveDte , welche Er Aach Seiner vottrefiichen B urtheilungskr' . ft , damit Ihn Gott versehen hac . e , als die allerbesten ansähe .
G^vet veischafte Scinem Gemüht eine Festigkeit , Seinen Reden em Gewicht , und S i . . en Worten einen Stachel . Nicht allein rrl ) , sondern v^letc andre mit mir müssen hen , daß Ihm das Lob zukomt , welches jenem
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