über Herf . 'eb . 165
Fremde reisen möchte . Aber Gottes Wege waren nicht Seine Wege , und Gottes ken nicht Seine Gedanken .
Denn da Er in dem Jahr darauf , gerade an Seinem Geburtstag , aus der Predigt nach Hauß gekommen war , und in Seiner Kam» wer zu Gott geflehet , und sich seiner Gnade und Leitung empfohlen hatte ; was geschicht ? Es klopft jemand an die Thür , welcher Ihn Zu dem wegen seiner Gelehrsamkeit und redsamkeit berühmten Mann , dem Doktor Peter Iespersen , der eine Zierde unsrer Kir - che war , kommen hieß . Dieser von Gott hochbegabte Mann , aus dessen Hause der VOohlselige nachher die beste Erbschaft , nem - lich eine an Kindes statt angenommene Tocy - ter davon trug , zeigete Ihm an , daß Ihm jezt die Thür zum Dienst der Kirche offen stünde , da Er am wenigsten daran dachte .
Bei dieser Gelegenheit klarste der Geist Gottes Sein bekümmertes Gemüht mit sei - nem göttl . Lichte auf . Nun ward Er gewahr , daß der Wunsch und das Gebet Seiner El . kern Gült wohlgefälliger gewesen , als Sein G - danke und Vorsatz . Die Erinnerung der Ermahnungen , mit welchen Sein alter Bater so oft Seinen unbeweglichen Vorsatz bestritten hatten die bes . mdern Umstände dieses Rufes ; Sein Geburtstag , an welchem Er eben Sein 25stes Jahr erfülle« , ein Alter , welches gerade die Gesetze von denen fodern , die ein geistliches Amt übernehmen wollen ; alle diese Umstände S 4 ermuu -

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