IV . L . . ^nrboes Synodalrede
Ick konte zu Seiner Ehre erzählen , wie
viele Mühe Er sich gegeben , die sosenante Rir - ,
chenbücher für alle Kirchen in Ordnung zu ,
bringen . Waren sie gleich schon durch die va - ,
terliche Sorgfalt des Rönigs Christian IV j
verordnet , so vermissece man sie dennoch an sehr z
vielen Orten . Dieselben enthalten die Ver - \
zeichnisse der Prediger , die Anzahl der Zehm - ,
dengeber , die Gründe , die Einkünfte , die Ge< i
rähte - die Schenkungsbriefe , die Altertümer der i
Kirchen und dergleichen mehr . I
Wenn wir auch nicht mehrere Dmkmaale >
von Ihm hatten als diese , so sind dieselben ,
doch eben so viele Zeugen Seiner Verdienste . j
Durch diese lebet Er und um derselben willen
wird Sein Andenken niemals können verdun - >
kelt werden und viel weniger aufhören . ,
Aber dieser Ort , an welchem Er so oft die j
Ehre Gottes verkündiget hat , und diese hoch - \ ansehnliche und ehrwürdige Versamlung , in
welcher Er sich so oft als ein brennend und j
scheinend Licht erwiesen , erinnert mich von der ;
Sache Gottes und von dem , was Gott durch '
Ihn gethan hat , zu reden . I
Habe ich Ihnen , hochgeehrteste rer ! vor dreien Jahren in meiner Rede einen im göttlichen Feuer brennenden Gottes - gelahrten zu beschreiben gesiicdet , so will ich Zhnen also heute unter göttl . Beistand und zu unsrer gemeinschaftlichen Aufmuntrung einen solchen Bischof in der Person deö seligev Herrn peker Hersleb vorstellen .

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