242 lll . Nachricht
chem und seinem vorgedachtem Großvater müt< terlicher Seite er Johannes genennet worden . Er ward zeitig nach Hadersleben in die latei - Nische Schule gesandt , verlohraber schon im achten Jahr an seinem Vater seinen besten Versorger . Aus der Schule in Hadersleben ward er von dem damaligen Rektor Richard von der Hardt mit einem guten Zeugniß ent - - lassen , um die hohe Schule zu Wittenberg zu beziehen . Hier höreteerfieissigdie berühm - teGottesyelehrten Deutschmann , Hannecken , Roscher , Neumann und Wernsdorf . Er besuchte auch Leipzig und Halle , um die dem« gen Gelehrten kennen zu lernen . So ungern er zeitig die Universitäten verlassen muste ; so erkannte er darunter nachher den Willen tes , der ihn am Morgen frühe nach dem neu - liehst zurückgelegeten ^sten Jahr in seinen Weinberg sandte . Denn nachdem er etliche mahl nach dem von dem Herrn Probsten Sti - gelius mit ihm angestellten Tentamen im Ha - derslebischen geprediget , verfügte er sich zu nem Bruder Hrn . Viitkatbcc Pred , zuUl - kebüll und Probst des Süderlheils von Alfen , und übernahm die Unterweisung seines Soh - nes , des jetzigen Kanzeleirahts Harboe . Da - selbst fügte es Gott , daß er ein und das ande - re mahl vor der Durchl . Herrschaft zu Augu - sienburg predigen muste , und daß er an Dero Hof ordentlich zu predigen berufen ward , wo - mit er unteremergewissenBedingungamNeu - jahrötage 17^3 den Anfang machte . Ehe noch

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