2Z6 IN . Nachricht
chethat , hielt ihm selber die Leichenpredigt , und sein Sohn brachte ihn nach seinem Willen in seine erwählte Ruhestätte gen Hygom z Mei - len von Randrup hin . Erstarb in dem ? 8sten Jahr seines Lebens , und in dem7zsien Jahr seit dem Antritt des Lehramts . Er war bei seinem hohen Alter noch recht munter . Wenn das Wetter klar war / konnte er die seineste Schrift ohne Brille lesen . Man kann aber von diesem seligenGreiß noch mehr als die hohenJah - re und pteNamrkrästerühmen . Sein Fleiß und seine Frömmigkeit machten sein hohes Al - ter doppelt ehrwürdig , so wie sie eine Zierde sei - ner männlichen Jahre gewesen waren . > Man spürte an ihm nicht die sonst gewöhnliche Fch - ler des verdrießlichen und klagenden Alters ; er war vielmehr wie in sich selbst vergnügt , also auch andern angenehm , und solte etwas seinen stillen und in dem göttlichen Frieden ruhenden Sinn beunruhigen und ausbringen , so war es entweder die Ungerechtigkeit und die ckung der Armen , oder aber das schlechte Bei - spiel einiger Prediger . Die Alten sindgemei - niglich von den Zeilen ihrer jungem Jahre , und gegen die gegenwärtige neuere Zeiten eingenom - men . Ader dieser Naturfehler beherrschet« ihn , nicht . Er bedauerte vielmehr , daß man in sei - nen jüngern Jahren die Anweisung und die nöh - tige Hülfsmittel nicht gehabt hätte , den Weg Gottes in der Wahrheit so deutlich und hin - länglich kennen zu lernen , als man in den neu - «rn Zeiten und Schriften hätte . Wie daher

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