von Iubellehrerm 2z5
begab er sich zu seinem Sohn dem Herrn schof nach Aarhuus , in dessen Hauß und Um - gang er bis 1773 zwölf Jahre vergnügt und gesegnet zugebracht hat . Denn da er vorver - schiedenen Jahren eine Grabstätte unter seinen Vätern iu der Kirche zu Hygom für sich und seine Frau erwehlet und bereitet hatte , und da er merkete , daß er seine Hütte bald ablegen würde ; so konnte ihn sein Herr Sohn , sogern er diesen ehrwürdigen Greis noch langer bei sich behalten hätte , nicht aufhalten , sondern er sehnte sich wie nach seinem himmlischen , also auch nach seinem indischen Vaterlande , um dem Ort seines Begräbnisses desto näher zu seyn . Er begab sich daher zu seinem ältesten Sohn Herr Jens Hrgom , der in Nandrup im Stifte Ripm nahe bei Tondern Prediger ist , welcher ihn im May 175 - 3 selberabzuholen und in sein Hauß zu führen das Vergnügen hatte . Auch hier hat er noch anderthalb Jahre in ei - ner glaubigen und sehnsuchtsvollen Erwartung seines rechten himmlischen Vaterlandes zuge - bracht . Denn er starb erst 1754 in der Nacht vom i7ten auf den i8tenDecember , nachdem er 12 bis 13 Wochen und zwar nicht an einer eigentlichen Krankheit , sondern wegen seines hohen Alters und dcr darin abnehmenden Kräs - ■ te auf seinem letzten Lager mit vieler Gedult , und beides in Stille und in Freudigkeit des Glaubens zugebracht hatte . Der Hochwür - dige Herr Bischof Vrorson in Ripen der ihn m seiner letzten Schwachheit etliche mahlbesu - Ö . 5 chet

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