18® l . Römgliche
und ihre Bestätigung in der Taufgnade betreff send / befohlen ist , wie es in Absicht der Eon - firmation der Jugend und der Confirmations - Handlung selber gehalten werden soll , nicht aber zugleich festsetzet worden , weder wie frühzei - tig die Jugenv zur Confirmation angenommen werden sollen , noch auch wie lange dieselbe aus - gesehet werden dürfe , noch endlich wie bald die Confirmirte zum Tisch des Herrn gehen sollen ; so haben wir , damit Beikommendewissm nen , wie sie sich in diesen Stücken verhalten sollen , und damit aller Unordnung , welche in Absicht dessen an einem oder andern Orte sich möchte eingeschlichen haben , oder in Zukunft entstehen könnte , vorgebeuget werde , allergnä - digst gut gefunden anzuordnen und zu befehlen , wie Wir auch hierdurch ernstlich gebieten und befehlen :
i ) Daß
renden Nutzen haben . Die nöhtigen und heilst , , wen Verfügungen , welche in Absicht der mation in der gegenwärtigen auS dem Dänischen übersetzten Verordnung allergnädigst befohlen sind , werben diesen Nutzen vermehren helfen , besonders auf dem Lande , auf welches viele Umstände und vornemlich in dem § . z sich am stärksten beziehen . Denn das Schulwesen und die Erziehung der Iu« gcnb hat in den Städten feine Hindernisse und auf dem Lande wieder andere . DieConfirmationsver - ordnung von 1736 . ist schon in das erste Stück der dämschm Bibliotheck S - ZZv . f . und im 3lu & in die Atta Hiftorico - Eeslcloftica 55 , a - S« i«36 . deutsch einge«ckct .

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