von Iubellehrern . 2ZZ
bellchrern zu thun , welche in dem von mir er - wehlten Zeitpunkt nemlich seit 1746 . gestorben sind . Es sind mir schon viele derselben kannt geworden . Ich werde von ihnen nach und nach reden , lind zwar ohne auf eine in - nere Ordnung in Absicht des Standes , der Gegenden , des Alters , oder der Sterb»ahre ! u sehen . Gegenwärtig will ich mit etlichen den Anfang machen . Und diesen mache ich billig mit
r .
Herr Jakob Petersen öxgom ( * ) . Er ist sowohl in Absicht seines hohen Alters , als auch in anderer Absicht ein seltener Jubellehrer . Er ist den 7 Nov . 1657 . gleich nach dem Einfall der Schweden zu Hygom geboren . Dieses Kirchspiel lieget in dem Herzogthum Schleß - wig an der »inländischen Granze undstehetda - her im Geistlichen unter dem Stifte Ripen , und im Weltlichen unter dem Herzogthum Schleßwig . Sein Vater Herr Peter Ja - köpfen Hygom ist daselbst vor ihm von 1654 . bis 1705 in sz Iahren Prediger und folglich ' auch ein Jubellehrer gewesen . Er hat bis 1675 die Schule in Ripen besuchet , und auf der hohen Schule in Kopenhagen 7 Jahre zu - gebracht . In den ersten Jahren war er Fa - mulus auf der Königlichen Bibliotheck unter dem berühmten D . Wilhelm N ) orm . . Nach -
Q 4 her
( * ) Herr Treschow bat ( ein Leben an obgcdachtem Ort E . 249 - 251 beschrieben . Damals lebte« noch .

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