von Jubellehrern . 2 ? r
arb unsterblich genannt werden , weil sie alle daselbst sehr alt geworden , und seit der Reformation nur ein Prediger gestorben , wie denn von zwe - en auf einander gefolgten und oben ten Predigern der eine 58 Jahr und der andre 62 Jahr Prediger gewesen . Der letzte , Herr Tammelgaard trat zuletzt seinen Dienst ab , und zog anderswohin zu einer seiner Töchter , damit er sterben konnte , alwo er doch noch 7 Jahr leben muste . Keine Gegend kann mehr Jubellehrer aufweisen als bas Seift Ripen , woraus man fast auf eine gesundere Luft oder einfältigere Lebensart in diesem Stift einen Schluß machen sollte . So haben in der Stadt Ripen selber vor einigen Iahren auf einmal drei Jubellehrer gelebet , nämlich der Bischof Thllra , der D . Terpager und P . Seerup . Zu XVinding indiefemStiftslndittüsJah . ren nur 4 Prediger gewesen . Die Ehre Zu - bellehrer zu werden ist in etlichen Familien erb - lich gewesen . Zu Gtavanger haben zweene Brüder Hartwig und Jens Godftn an einer Kirche zugleich gestanden und find beide Jubel - lehrer geworden . Otto und Goren Grön , bech Vater und Sohn haben in Jütland , ob , gleich nicht an einem Ort zusammen , 116 Jahr in vffenlliäM Aemtern gestanden und 160Jahr gelebet , pct . Richardi auf Föhr und chard petri auf Dagebüll Vater und Sohn sind beide und zwar alte Zubellehrergeworden . Zu Toftelund im Stifte Ripen haben Vater und Sohn 110 Jahr , unv zu Sntrup im O . z Glücks -

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