üqo i . königliche
Gesetze oder das Herkommen desfals cm anders mit sich brächte , solches hicmit ausdrücklich aus . gehoben seyn soll ; W>e denn insbesondere Unser Allergnadigster Wille ist , daß , wenn Minderjährige irgend eine verbindliche lung , es sey in e ! nem Eheberedungsfalle , oder in andern bürgerlichen Angelegenheiten , ohne Einwilligung ihres Vormundes eingehen , der hinzukommende P ) d die Würkung einerneuen Verbindlichkeit nicht haben , sondern die fene Vereinbahrung nichts ' >weniger , wie die Rechte und Gesetze es i . »bringen , tig und unkrästig seyn solle , ^obey Wir zu - gleich festgesetzt haben wollen , daß , wenn je - mand , der nicht dazu von Amts wegen befugt ist , sich nach diesem unterstehen sollte , minder - jahrige Personen , die noch unter Vormündern stehen , in einiger Absicht mit einem Eyde zu verbinden , er so wohl , als der Vormund , von dem diese eydliche Verpflichtung etwa gestattet würde , deesals willkührlich zu bestrafen sey ,
is .
Der etwa hin und wieder Key Commune» , Bauerschaften , Gilden , Zünften , u . s . f . ein - geführte Gebrauch , daß alle Interessenten und Mitglieder derselben jährlich , oder sonst zu be - stimmten Zeilen einen gewissen E» ) d , welcher die Llufrechthaltung ihrer unter sich gemachten Ver - einbahrung , oder Beliebung und Verhütung der dawieder lausenden Eingriffe zum Zwecke hat , abstatten müssen , wird ebenfals , wenn
schon

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