V . Meiere Ostindis . Nachrichten . Zl ?
wart des Allmächtigen Gottes , daß ,
was ich rede , die U ) arheit fei . und daß eine solche feierliche Bejahung und Versicherung bei allen gerichtlichen und andern Vorfällen eben so viel gelten und dafür ange , nommen werden solle , als ob eine solche Per - son einen Eid in der gewöhnlichen Form legt hatte ; daß jedoch , wenn jemand von nen , wider Vermuhten gesetzmassig überführet werden solte , etwas , mittelst des vorkerftehen - den Formulars , wider besseres Wissen fälsch - tich bejahet und versichert zu haben , sodann eine solche schuldig befundene Person unter eben dieselbe Strafe verfallen sein solle , die in den Gesetzen und Verordnungen gegen wissentliche und vorschliche Meineidige bestimmet ist .
Daß Ihro Rönigl . Maj . weiter Allergna - digst wollen , daß es denen jetzo und künstig nach den Dänischen Ländern und Oertern inOstin - dien sich begebenden Evangelischen Brüdern je - derzeit frei und unbenommen sein solle , nachih - rem eigenen Gefallen , von dem Orte ihres Auf - enthaltö nach andern Orten in Ostindien zu fen , und dahin wieder zurücr' zukommen , auch nacbEuropa mit ihrenFamilien jurückzu kehren .
Daß es ferner Ihro Allergnädigster Wille sei , daß die Glieder der in den Dänischen Ost - indischen Etablissements zu errichtenden Brü - dergemeinen , dieFreiheit haben sollen , alle Ar - Un von Gewerbe und Nahrung , wie es an - ' dern Einwohnern erlaubt und zugelassen ist , zu treiben , ohne an einigen Zünfften jetzo oder tig gebunden zu sein .
$ 4 Daß

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