V . WeitreHstittdif . Nachrichten . 317
und Plantagen anlegen könten , als worunter sie von niemanden behindert und gestöret wer - den sollen ; wie es denn Gr . Rönigl . ßest . weiter Allermildest gefallen , diesem auf Unsere desfalls gethane allerunterthanigfte Vorstellung , die fernere Allerhöchste Königliche Gnade hinzu zu fügen , daß bemeldte Evangeli - sche Brüder gleichfals , sowohl in der Stadt Tranquebar und auf dem Ternlorio derselben , als auf allen übrigen der Danischen schen Compagnie zugehörenden Etablissements ihren festen Wohnsitz , nehmen , und daselbst eben dieAllergnädigst bewilligte Freiheiten und Privilegia geniessen mögen , welche ihnen aus Königl . Gnaden in Ansehung derFriderichs - eilander bewilliget und verliehen worden .
. Daß Ihre & & nig ! > Majcst . die ietzo und künftig nach den Dänischen Etablissements in Ostindien gehende unv sich daselbst niederlas - sende und aufhaltende Brüder in Ihro Rö - mgl . Schutz und Schirm Allergnadigst ge - nommen haben wollen , dergestalt , daß sie sich derselben zu allen Zeiten , wie andere Königl . Unlerthanen zu erfreuen haben sollen .
Daß es Höchst Deroselben Gnadigster Wille sei , daß den Brüdern , die sich in der» Dänischen Landen und Oettern in Ostindien aufhalten würden , ihren freien Gottesdienst nach der Brüderkirche Ordnung und Disci . plin , ohne einiger Behinderung und Kränkung , zu halten erlaubt werden solle , auch , wenn sie an Orten , wo sie nicht beisammen wohnen , sich der Evangelisch Lutherischen Sacrorum be - V 3 dtenw

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