31S V . VOeitti töftinbif . Nachrichten .
fang gemachst , die Benaalische Sprache zu nen und den dortigen Christen und Heiden das Evanqelium zu predigen , wie er denn gleich «nie Schule angefangen hat , die bald aus 54 Lehrlingen bestanden . Da er eigentlich in der englischen Mission arbeitet , so hall er sich auch zu Lollocatte , der englischen Hauptloge auf , doch hat er auch die dänische Lone zu Frie - . drichsnagore einigemal aufVerlangen chet . Eö scheinet , daß er diesen Anschlag nach dem wohlgefalllM Willen Gottes gefasset und für die Arbeiter in dieser asiatischen Erndte ein neues Feld erofnet habe , wozu der Herr seinen grossen und beständigen Segen geben wolle . In der Vellage zur Vorrede werden Kewöhnlichermaffen die milden Wohlthaten angezeiget , welche in dem l^kstenZahrez'um Besten der Mission eingelaufen sind , undwel - che sich des Krieges unerachtet über vier tau - send Rcichsthaler belaufen , und wenn der ' Mission etwas durch den Krieg in Deutsch - land entgangen ist , so ist es durch die desto chere londonsche Collekte vollkommen erfetzet worden . Das erste Stück dieser Fortsetzung ist das umständliche Tageregister der Herren Mijsionarien zu Trankenbar von der andern Halste des i ? 56sten Jahres , daraus ich nur anführen will , daß der Grqnzhüter Perumal - «aiker mit dem Gouvernement in einige Strei . tigkeiten gerahten und daher auf den Compa - gniedorfern rauben und plündern ließ , daher ein ihm zugehöriges Dorf besetzet ward , weil

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