V . Weitte Ostindts . Nachrichten . Z15
ftuer , die bisher zusammengefloss - neWshltha - tcn für das Missionswerk zurückbleiben möch - tcn ; so ist feie gottliche Vorsorge desto mehr ju bewundern , baß cs gleichwohl an milden Beitrügen nicht gefehlet hat ; und sind gleich manche Wohlthater durch die Gefahr und Last des Krieges ausser Stand gesetzet worden , ihre gewöhnlichen Wohlthaten einzuschicken ; so haben sich andre durch diese Besorge erwecket gefunden , mit den ihrigen desto mehr zu eilen und andere Die sich in Gefahr gesehen , um das ihrige zu kommen , so viel lieber einen Theil desselben durch eine milde Verehrung an die Mission in Sicherheit bringen wollen . Ja der Krieg selber hat nachher manchen Gelegen , heil gegeben etwas oder mehr wie sonst beizu - tragen , an denen sich errettende und bewahrende Hülfe Gottes verherrlichet hat . Der Bei - trag des vorgedacb' n Jahres machet ohnge - sehr drei rnusend R ichsrhqler aus . Das erste Stück dieser Fortsetzung ist der zu Tran - kenbar selbst gedruckte kune Bericht vom Jahr 17s6 . ^ Das andere Stück enthalt die aller - unterchanigste Berichte der Missionarien zu Trankenbar an das hohe Königl . Hauß in Dannemark vom Jahr >756 in fünsBriefen . Das . dritte Stück ist das Diarium der Her - ren Missonarien zu Trankenbar von der ersten Hälfte des ZSjienJahres , aus welchem ich nur sollendes anführen will , daß in dieserZeit fünf öffentliche Taufhantlunqen vorgefallen , bei welchen 60 Personen in die Gemeinschaft T 5 der

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