is>6 IV . L . ^arboes Fynodalrede
Vertrauen nicht weg , welches eine grosse Belohnung hat ; Geduld aber ist euch noht , auf daß ihr den Willen Gottes thue und die Verheissung empfahet ( * ) . Cr hielt fest an diesen Worten , und im trauen auf dieselbe hielt Er sich an Iesum , welcher de ? Eckstein aller Verheissungen , der sichre Anker unssrs Glaudens und unsrerHof - nung ist . Er feufzete : Ach daß ich bald diese arge lvelt verlassen könte : Er bat mit einem zuversichtlichen Verlangen : In dir , o Jesu , werde ich gereiniget werden . Er rief in einem freimühtigen Glauben : Ich habe Jesum in , Gerzen . Zwar ließ der Feind aller Seligkeit noch seine Klauen sehen , aber Er verlrieb endlich seine Anfälle und wiest ihn glücklich zur Hölle . Er ist , daß ich mich der Worte des Chrysostomus bediene , als «in feuerspeiender Howe dein Teufel bar geworden . Denn Er ergrif den Slär - kern , und durch ihn siegele Er , und behauptete durch seine Kraft einen sounerschrocknenMuht , daß Er alle Seine geistliche Feinde lich auffordern konte . Und hier vergieng Ihm die Sprache . Die Zunge , weicl>e vor - malö für den Namen Gottes mit so grosser Kraft und Nachdruck acstritten , hörete jetzt ganz auf zu reden . Ee schmeckete damals schon durch diesen grossen Hirten und Bischof der Seelen die Herrlichkeit voraus , in welche Er bald eingefühm werden solle . Bald soll
ich
< * ) Ebr . 10 , zs . j6 ,

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