über Hersleb . 289
unser Allergnädigster König , welchen der Allerhöchste segnen und Seinen Thron weglich befestigen wolle , hat in so vielen aller - gnädigsten Reskripten bald den einen , bald den andern bei ihren Rechten und Freiheiten gegen ihre Feinde erhalten und geschützet . Aber wem haben wir dieses - zu danken ? Gewiß , wir haben es nächst dem grossen Gott und un - serm allergnädigsten Monarchen und nächst unserm gemeinschaftlichen und ruhmwürdigen Wohlthäter , Sr . Hochgräfl . Excdlenz den , Hochgcbohrncn Grafen Johann Ludwig von Holstein , wir haben es , sage ich , nächst diesen lediglich der Wachsamkeit unsers Herst lebs zu danken . Seine geschickte Feder war gleichsam der Mund , der Ihnen zum Besten in Ihren Sachen redete , und Seine tristige Gründe waren die Sprache , die den besten König auf Ihre Seite lenkete . Wenn böse Zungen nach ihrer Gewohnheit den geistlichen Stand verächtlich machen und fälschlich be - schuldigen wollen , wie emsig untersuchte Er alle Umstände , wie deutlich wüste Er die Lä . sterer von der Unwahrheit zu überzeugen und die Ehre der Unschuldigen gegen diejenigen , welche bloß in der Schande ihre Ehre suchen , zu retten ? Kein Feldherr , der unterrichtet ist , wie sehr die Feinde von allen Seiten her auf ihn und sein Heer lauern , kan wachsamer seyn , als Herste ! , für das Beste derer , die Ihm an - Vertrauetwaren , sorgete . ^ Hat wohl jemand in den verworrensten Fällen einen Ausweg
glückli -

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