übet faetfleb . 27 ?
» und Gott zu mehrern malen um Raht und «Beistand angcflehet , wie dieses alles aufs rste zu bewerkstelligen sey . Ich bin darum , «weil es mir reckt zu seyn schien ( schen Sie »hier , geliebteste Vrüder ! die Wcißheit , «nach welcher die Propheten dem Geist der «Propheten unterthan sind ) nicht unbedacht - , , sam zugefahren , es sogleich anzuordnen , son» «dern ich habe es schon über Jahr und Tag »beständig überleget , und mich darüber bei de - «nen Visitationen hin und wieder mit srom - «men und verständigen Predigern besprochen , «welche dieses Vorhaben alle miteinander , kei - , , ncn ausgenommen , gebilliget haben . Fan - «gen Sie also , geliebteste Vrüder ! als «kluge Haußvater , als wachsame Seelenhir - «ten die Confirmation der Cacechumenen an . «Nehmen Sie sich aber vor allen Dingen «wohl in Acht , daß Sle dieses gute Werk r nicht mit Scdarse , nicht mit Scheltworten , «nicht unter Befehlen angreifen und fortfe« »tzen ; denn dieses alles schicket sich für Ct>ri - „ sti Diener nicht , es verkehret und hat schon «öfters verkehret alle gute Ordnungen , esma - «chet nur das Lehramt überhaupt , und die « Sache , davon jetzt insonderheit die Rede ist , »ekelhaft und verHast . , , Der Erfolg dieser gottseligen Einrichtung war so erwünscht , als wan es von derselben erwarten konte ; denn , wenn man etliche wenige , die im Anfang nicht damit zufrieden waren , auSnimt , so war die Consirmatiou schon allenthalben aufdem Lande
T 3 einge -

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