über Hersleb . 277
des glorwürdigsten Königes Christian des Sechsten , daß Er einen Weg eröfnet , auf welchem Gott von Ähren Herzen einen ren Stein genommen , also , daß Sie nunmehr ? die jungen Leute mit mehrerer Zuversicht zum heiligen Ab< nhncil annehmen , von Ihrer Ar - beit einen grössern Nutzen hoffen , und mehrere Pflanzen und Sprossen aufschiessen sehen nen , treibe die Hofnung geben , dereinst bare Baume der Gerechtigkeit zu werden . Aber auch hierinnen hat sich Gott Unser« tvohlseligen als eines Werkzeugs bedienet , welcher diesen so nützlichen Gebrauch in Sei - Nem Stift in Norwegen drei Jahr vorher ein - geführet hatte , ehe selbiger in Dänemark durch . eine Königliche Verordnung befolen ward . Denn im Jahr 1752 , den Tag vor Weih , nachten , theilte er der Geistlichkeit Sein Be - denken mit , wie sie mit denen , welche das erste - mal zum Abendmal gelassen werden , besonders umzugehen hätten ; ein Bedenken , das gewiß voll Geist und Leben ist , voll von Eifer , daß es den angenehmsten Geruch des Erkentnisseö Rottes weit umher verbreitete» Erlauben Sie mir , geliebteste Brüder ! daß ich etwas weniges aus demselben anführe , welches Jh . nen vermutlich höchst angenehm seyn wird . Er schreibt unter andern : «Wenn ein Lehrer »jemand beurtheilen soll , ob er hinlänglich be« »reitet , ob er das nöhtige Erkentniß besitze , »und ob er reif sei ) zum heiligen Abendmal zu »sehen , so ist diö gewiß eineSache , darausbei T 2 »dm

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