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dert endlich den Neistand des höchsten , welchen wir auch durch anhaltendes GcbeS gewiß erlangen können»
Zu diesem Ende bestrebete Er sich auf alle mögliche Weise , die Mauern Zions zu erwei . lern und die ersten Quellen , aus welchen die Erkenlmß Gottes entspringet , als ein auter Haußvarer zu eröfncn . Er sähe die Unwissen . heil der Kinder und der Jugend als das erste und groA'ste Hinderniß an , welches aus dem Wege geräumet werden müste Daher drang Er mit dem grossesten Eifer auf ihre Unterweid sung . Sein er»ler Hirtenbrief , welchen Er zu diesem Ende in Norwegen schrieb , hat ciuch so viel gewicht , daß unter andern ein gewisser frommer Prediger zweihundert Thaler zum Schulwesen schenkete . Jnsonderl ? eitempfohl Er den Predigern , daß sie darauf , so viel im - mer möglich , Acht haben und dafür sorgen so ! « ten , daß die Jugend zum Buchstabiren , Lesen , und auswendig lernen angewöhnet würden , und daß ihnen dasjenige , was auswendig lernten , deutlich und nach ihrer Fähigkeit erkla . ret würde . Er bat sie um der Liebe Christi und um des Heils der Seelen willen , daß sie auf diese Amtspflicht unaufhörlich Fleiß wen - nn den , und dieselbe als ihr gröstes Vergnügen ansehen sollen . Wie Er selbst in der Fertig - keit zu catechisiren für andern viel voraus hatte , so freuete Er sich auch ganz besonders , wenn Er durch eine solche Unterredung von dem Wort Und den Wegen Gottes , die Fähigkeiten der Beytr . llV . IiTh . T Jugend

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