und trinken . Wiewdl sie auch dieser Dinge bald nberdrußig werden , denn , wenn man denkt , sie fc : m am muntersten : so beginnt die Klapper ? Mühle ihres Mauls zu ruhen , und sie fangen an zu schlafen . Sie reden nichts liebers , als daß der Winrer möchte bald vorbey seytt , daß das Obst reif , die Gänse , Lerchen , Rebhüner , Austern , ten wohlfeil seyn , und was dergleichen andere Dts ? courft von ihnen zu Markte gebracht werden .
§ - Z7>
Wer ihre Gewogenheit haben will , der bitte sie nur fleißig zu Gaste , schicke dann und wann ihnen einen guten Braten in die Küche , oder einen guten Kuchen auf den Tisch , und fahre fort damit zu conrtnuiren , denn dafern man gar aufhören wolte , will ich auch versichern , daß derselben Äffec ? tion wird ins Stocken gerathen .
5» z8»
Diese Leute kommen unter den vierfüßigea Thieren am meisten mit den Schweinen üoerem , und können sie ihr Ebenbild gleich als in einem hellen Spiegel in diesen erblicken . Ein Schwein ist ein unreines , fraßiges , faules , sehr unvcdenr ? liches Thier , es kann gar leicht gemästet werden , man findet derselben ganze Heerde« zusaninen ; so lange es lebet nutzet es wenig der Republic , besu ? dclr alles , wo es hinkommt , ruhet nicht allzu wohl , liebet den Koth , und würde sich dennoch in ftlbigem herum wälzen , wenn es auch ein Kleid mit Gold
oder

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.