§ . $ *
Wer also die Gemüthö - Affectcn genau bv trachtet , der wird gleichsam bey der Hand zur Er - kennmiß der Temperamente geführet»
§ . 6 .
Wae aber durch das Wort : Temperament , verstanden wird , ist nichts anders , als eine gewisse Constitution des Leibes , wie sich der Mensch nach der Erziehung , nach dem Climate , oder nach der Landesart , nach dem Alter , Geschlechte ic . verhalte und verändere .
§ . 7»
Alles aber wird noch deutlicher werden , aus den so genannten vier Tempramentcn .
§» 8»
Die Sanguitiei haben vieles weiches und po / röses Fleisch , kleine AdetH , sehr schönes - und flüßi - - ges Geblüt , einen moderaten und äqualen Puls , guten Appetit , und einen wohlvcrdauendcn Ma» gen ; sie sehen insgemein wie Milch und Blut aus , haben ein kleines Gesicht , so ein Metkmahl ist , daß sie wenig Courage haben , und »Verden leicht fett von» Leibe .
S . 9»
Weil nun bey diesem Temperament das Ge - blute nicht allein schön und stiesiend ist , sondern «uch die Adern und Pori , wodurch dasselbige ge - \\ * trie ?

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