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guten Policey von der Gesellschaft ausgeschlossen ftyn , weil sie solche nur mit ihrem Irthume anste - cken , anstatt , daß sie ihr einigen Vortheil ver - schaffen sollten . Wie könnten sie une auch int - mermehr angenehm seyn , weil sie uns nichts vor - zubringen wissen , als was uns ekelhaft seyn kann»
Ey , >vas lieget denn mir daran , unruhige Kritikaster , ob ich weiß , daß Homerus bisweilen schlaft , ob dieses prächtige Gebäude , auf welches , meine Blicke gerichtet sind , einen unsichtbaren Fehler an sich hat ; ob dieser kluge Mann , dis Ehre der Menschlichkeit , der sein ganzes Geschäft te aus der Tugend macht , und dessen Glück in au - derer Glückseligkeit beruhet , in seinem Betragen etwas sauertöpfisch ist ; ob die Ehre dieses Helden , dem der Staat seine Sicherheit ; u danken hat , durch Schwachheiten verdunkelt wird , oder nicht» Schweiget , ihr stolzes Geschmeisse , welches man gänzlich ausmisten sollte . Lasset mir meine Be - wunderung . Stöhret meine Ergötzlichkeiten nicht . Ich lobe gern , was lobenswürdig ist , und . die Kennwiß der Fehler , die ihr vielleicht aus einer bösen Gemuthsart aufdecket , würde mich sehr we - vig vergnügen .
Ja , ich sage nochmals , die hartnäckige Acht - famkeit , das Schlechte heraus zu klauben , hat > keineswegeö den Begriff vom wahren Schönen , , von den Vollkommenen , vom Erhabenen zum H 5 Grün -

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