Full text: Gedanken über die beste Art, die schädlichen Raupen zu vertilgen

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Stricke u . d . g . dazu nehmen , welche etwas auf - gedrehet , und durch Pech gezogen werden ; mit diesen nun Schmauch unter die Baume gemacht , wird gewiß von sehr gutem Erfolg seyn» 
Wollte man den Schmauch noch stärker und stinkender machen , so könnte auch altes Leder , Hufspane , welche bey den Beschlagen der Pferde abgeschnitten werden , oder alte wollene Lappen , dazu genommen werden . Item vertrocknete Holzschwamme . 
Bey allen diesen Mitteln muff man abec allemal die Vorsicht brauchen , und ein weisses Tuch unter den Baum breiten , sonst wür - de auch alle diese angewendete Mühe vergeblich seyn , weil alsdenn sich die heruntergefallenen Käfer , Maden , Raupen u . d . gl . wenn sie auf die bloße Erde fallen , zumal wenn Gras oder andre Gewächse daselbst befindlich sind , sich so - gleich verkriechen , und dadurch demjenigen sehr leicht entkommen , welcher sie aufsuchen will , da sie denn ihren Fraß , wo nicht an eben demsel ben , doch gewiß an einem andern Baume wieder , wie vorhin , anfangen . 
Endlich in Ansehung der Kohlraupen wird dieses immer das sicherste und beste Mittel blei - ben , daß man Tagelöhner , Kinder u . d . gl . zum V ; • ' ? ll "
	        

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