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«ingefaßt waren , weniger Kohlraupen gefunden wurden , als auf den andern Feldern , wo der - gleichen Einfassung nicht war , es hatte also die - fes Einfassen wirklich seinen Nutzen , nur der Schluß , welchen man daraus zog , war falsch , denn es hieß : die Umpflanzung der Krautacker mit Hanf lc . halt die Raupen davon ab .
Allein , nicht die Ackerumpflanzung mit Hanf : c . halt diese Kohlraupen ab , denn der Schmetterling wird seine Eyer eben so gut an die Kohlpflanzen legen , als wenn er nicht um - Pflanzt wäre , sondern es werden vielmehr durch den Hanf , Sonnenrosen JC . Sperlinge , Finken , Meisen und andre dergleichen Vögel herbey ge - locket , welche alsdenn die Kohlraupen absuchen " ) .
Es sind auch viele darauf gefallen , ob nicht etwa die Raupen und andre schädliche In - sekten , von den Pflanzen abzuhalten wären , wenn der Saame vorher in etwas eingeweicht würde , welches den Raupen zuwider sey ; und sind deswegen verschiedene Versuche angestellt worden * * ) .
C 4 Man
* ) Abhandlungen der königl . schwedischen Acad . der Wissenschaften , zzterBand .
* * ) Zn den breslauischen Sammlungen 171° . im i zten Versuch Seite 548 . stehet als ein
Mit -

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