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„ len Dank für meinen wohlgemeinten Unter« „ richt , das Versprechen von ihm erhielte , „ daß er denselben nicht nur sich vor seine „ Person zu Nutze machen , sondern auch an - „ dern , die dessen benöthiget fleißig mitthei - „ len wollte . , ,
Man siehst also auch hieraus , daß es blos darauf ankommt , den Landleuten die gehö - rige Anweisung zu geben , und ihnen den Scha - den sowohl als auch den Nutzen , welcher ihnen dadurch zuwachst , sinnlich zu machen , und zwar im Anfang durch solche Cxewpel , welche üjin leicht zu begreifen sind , und nicht viel Nach - denken und Kopfbrechens verursachen ; dadurch würden sie sich nach und nach daran gewöhnen , und durch die erst ganz einfache Erzählung der Entstehungsart und Verwandlung eines ganz gemeinen nnd bekannten Insekts , welches sie vor sich sehen , auch auf andre geführet werden können .
So lange aber dergleichen Vorurtheile «nd Unwissenheit , wovon ich hier nur einige Excmpel angeführt habe , nicht erst gehoben , ond die Mittel dem Landmann gehörig angege - den werden , wird es kaum möglich seyn , von den mehresten Mitteln , die derselbe ohne richti , ge Anweisung anwendet , den Nutzen zu erbat -
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