ren wieder ans Land gekrochen * ) , da sie denn ihren Fraß von neuen anfingen , und dieses war die den Besitzern unbegreifliche Ursache , warum sich die Raupen des mühsamen Absuchens ohn - geachtet wieder einfanden .
Der Herr Rathsmeister Reichardt erzah - let in seinem Land - und Gartenschatz * * ) einen Vorfall , welcher meinen Beobachtungen völlig entspricht , daher ich seine eigne Worte hier an - führen will .
„ Um die schädlichen Raupen zu vertil - „ gen , und so viel als möglich , dem gänzli - „ chen Untergang der Krautfelder vorzuben - „ gen , sparen die Landleute keine Mühe und „ Arbeit . Sie sind aber alsdenn doppelt zu „ bedauren , wenn alle ihre angewendete Be - „ mühung fruchtlos ablauft . Doch liegt die „ Schuld me - stentheils daran , daß die ein - „ faltigen Leute sich ganz ungeschickter und „ zum Theil recht lacherlicher Mittel zu ihrem „ Endzweck bedienen .
„ Ich will hiervon nur eins zum Exein - „ anführen : Ich sah einigemal zu , daß sie
„ ganze
* ) Die Raupen ins Wasser geworfen , bleiben leben , siehe Bonnets Betrachtung über Na - lur , Lcipz . 1766 . Seite 17 ; . zteS Haupl - stück vom Athemholen .
* * ) Reicharvts Land , 'und Gartenschatz lter Theil Seite i ; 7 .

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