Full text: Albertus Magnus von wunderbar/ natürlichen wirckungen/ Eygenschafften vnd naturen/ Zu sampt nutzbarlicher Erkantnuß Etzlicher Kreuter/ Edelgesteyn vnnd Gethier

PL . ewe . 
j So auß feiner haut görtcl ttimac & t HMtdtWfl der damit gegärt wirt / der fo ! cht die feindt nie t Wann iemant von seinem fleisch isset vnn ( > > von seinem rvasscr trmckt d : ei tag lang / so wivz er erlediget von dem 5 - ber quartan . 
Dasaug vnderdieachfel gelegt oder getragen / so fliehe» dfle tkirermitgneygtem Haupt zu der erden weit von dannen . 
H Meertalb oder Salm» 
Sein zung mit ein wenig seinem heryen MN . wasser glegt / so versamle sich daselbs die vtsch > Wann du das vnder der achsel eregst / so mag - niemanean dem gericht wider dich sieg haben vnnd gewinnen / sonder du wardst ein milten gnädigen richcer 
Das hery disithierlins gesseN / die weil es sich noch reget / so macht er einen wissen känfftige ding . 
Vnd so von dem Heryen mit den äugen vnd zungen etwa «» ? Hund ifiet / so verleurt er als bald sein stim vnd tan Nimer bellen 
' Hwidhopff . . 
Die äugen getragen machen etnnmenschenn gnadreich vnd angenem . Vnttd so man sein aus gen tregt vot dem richter an der bwst / so wer« ^ ? Ä^ . deN alle seine feind gefridsamct vnd begütiget , f vl ? ann du sein in deinem seckel eregest / 
so magst du nie betrogen werden von den kauffleuten . 
Vl ? annseinionggee5dtwerden / also doch dz - fr hery nit gwochen werd / vnd vonseinem blüe genommen wire vnd also warm in deriungenn vogel munde gerhan / so nemen sie als bald das ledkttwlevo : wlderu»nb . , 
Wirt es gehencktan denhals etwan eins vogels / der fleugt ? stängs bif das er nider feldt tSdt . 
Das
	        

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