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feinen glücklichen Griffe der Kunst ; dies ihre grofen unfehlbaren IweckMittes , und dies die e . ste Regel , die dem Schüler gegeben wird .
In dem ganzen ersten Aufzuge der Emi» lia ( Salotti erscheint keine einzige Perfon , die auf unstre Thcilnchmung Anspruch machen te . Der erste ist ein Pl i»z , der verliebt ist , dessen Karakter wir übrigens nicht kennen , der , um das wenigste zu fagen , uns ganz gleichgül - tig ist . Unser Herz hat alfo nichts mit feiner Leidenschaft zu schaffen . Im Gegenthcile ist nichts gewisses , als daß Menfchen , die uns gleichgültig sind , und uns viel von ihrer Liebe schwazen , uns oft gar noch zur Ueberlast werden .
Die zweite Perfon , die auftritt , ist ein Ma« ler , dessen Unterhaltung mit dem Prinzen lang« weilig ist , und zum Thcil mehr in eine AbHand' lung über die Malerei , als auf die Schaubüh - ne gehört .
Die

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