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samkeit , verachtet den Tod , und bungt das Volk auf seine Seite . Appius bleibt unbcweg - lich ; da er sich aber in Gcfahr . sieht , rimmt «r einigen Schein der Gerechtigkeit an , verschiebt die Vollziehung des Unheiles , und Jcilius winnt so viel Zeit , daß er den Vater aus dem kager rufen kann . Nun erscheint Virginius selbst vor dem Volke , in Tranerkleidern , mit feiner Tochter und einigen Matronen . „ Ich wage tag - lich , sagt er , für euch , für eure Kinder und Gattinnen mein Leben . Kein Römer kann sich kühnerer , gröserer und mehrerer Thaten fürs Va - terland rühmen , als die sind , die ich that . Aber was nuzt das alles , wann wir Rom er» halten , und das Cchrecllichsie leiden müssen , was uns zugefügt würde , wenn wir in die Hän» de der Feinde fielen ? , , Jcilius that seinerSeits ebenfalls das Aeuserste , seine Braut zu retten . Das ganze Volk ist in Bewegung . Virginius erhebt seine Hände gegen den Richter : , , us , sagt er , ich habe meine Tochter zur Ehre ,
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