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til der oham - ar über - gegen ,
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rdneten ein Ei» ameele , und d durch Nischen usthei« die neu Die stellten oham - anver» Araber Die eilung . hohem Grade aus , daß er darüber ofte von seiner Ehefrau Mavia bittere Vorwürfe hören mußte * ) . Elmaidan , Derfaßer der Arabischen Sprüchwor - ter , erzählt von ihm folgende adele Thal : Hacem reise« unbekannt durch das Gebiet der Anziräten . Ein Sklave erkannte ihn und rief ihm ju . Äbu - sofana , der unglücklichste der Sklaven verlangt deine Hülfe ! Freund , erwiederteHatem , du hättest in einem fremden Lande meinen Namen nicht nen» nen sollen . Er ließ demohngeachtet dem Sklaven die Fessel abnehmen , und da er das Löse «Geld nicht bei sich hatte , stellte er sich an deS SklavenS Stelle : und erkaufte feine Freiheit durch Gold .
Diele kleine arabische Fürsten waren bis jetzt Zuschauer des Krieges zwischen Medina und Mekka gewesen . Sie erwarteten den Ausgang . Da nun das Glück sich gänzlich für erstere erklärt hatte , und der Stolz derKoreishiten gebeugt war , kamen sie haufenweise dem Sieger ihre Ehrfurcht zu zeugen . Moseilema stellte sich auch wiederum ein . Die Propheten Rolle gefiel ihm . Er entwarf einen
E 5 Tractat ,
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♦ ) Reitle führt ein schönet Gedicht von ihm an , worinn er der silji'gcn Aavia scdr licbroth« Belehrung« gibt .
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