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zogen sich von da durch Ge5irge , um den Zeind der nichl ferne in einem andern Thale RamenS AutaS stand , mit Anbruch des Tages anzugreifen . Maleck , General der Hawazeniten , ward hievon unterrichtet . Er besetzte in der Nacht all« Päße , die dahin führten , mit auserlesenen Truppen . Die Mediner befanden sich am folgenden Tage umzin« gelt , und die Verschlagenheit die den großen Feld - Herrn rettete , da der berühmte Zanderer ihn ia die Schlinge ju haben glaubte , fand , hier nicht statt / obgleich der Fall fast derselbe war . . . Die Arabischen Bogenschüzen standen aufAnhöhen , und begrüßten die Mediner so bald sie vorrückten mit einem Regen von Pfeilen . DieReuterei der letztern war hier nicht allein unbrauchbar , - sondern vermehrte die Unordnung . Uneingedenck der Hel« denthaten bep Bedr und Mouta , floh ein . jeder , und rettete sich , wie er konnte . Mohammed war
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selbst . der grösten Gefahr ausgesetzt , und sähe die Früchte eineS zwanzigjährigen Bestrebens und acht Sieges »Jahre in wenigen . Stunden beinahe Der« lohnen . Unfal stählt große Seelen . Mitten im Schlacht . « Getümmel sähe er einen vorHeilhaftea Posten . Hier setzte er sich mit einem kleinen Theiß seines Heeres , von seinen besten Anführern dem Abu ,
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